Wasser ist unser Leben
Wir hier in Deutschland haben uns bisher um die zuverlässige Versorgung mit sauberem Wasser eigentlich keine Gedanken gemacht. Wasserhahn auf und es läuft erstklassiges Trinkwasser aus dem Hahn.
Wasserprobleme? Die gibts doch nur in Wüstengebieten. Doch so einfach wie man denkt ist es nicht. Weiterlesen ...
Pferdefleisch? Oder: Was einen Namen hat isst man nicht
Die Medien sind voll von Berichten über Pferdefleisch in unserem Essen. Ein Skandal?
Ein Betrug ist es natürlich, wenn unsere Nahrungsmittel falsch deklariert und (teures) Rindfleisch durch (preiswertes) Pferdefleisch ersetzt wird. Genau wie jetzt auch bei den Eiern, die nicht als Bioeier hätten deklariert werden dürfen.
Doch prinzipiell ist nichts gegen den Verzehr von Pferdefleisch zu sagen. Es ist gesund, zart und wohlschmeckend.
In meiner Jugendzeit hatten wir hier in Castrop einen Pferdeschlachter auf der Wittenerstrasse gegenüber dem Lokal "Tiehls-Karl". Da gab es Pferdefleisch in allen Zubereitungen.
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Weihnachtsgrüße
Allen Besuchern meines Blogs wünsche ich eine Frohe Weihnacht und einen Guten Rutsch in das Jahr 2013.
Das Heimchen
Fast jeden Nachmittag treffen wir Rentner uns im Stadtgarten zum Spaziergang. Beim Spazierengehen kommt man dann auch ans erzählen.
Bei einem dieser Spaziergänge erzählte uns Erich, dass er zu Hause in seiner Wohnung seit ein paar Tagen ein Heimchen hätte, dass ihn mit seinem Zirpen stören würde. Er hätte schon alles mögliche versucht, Schränke und Sessel weggeräumt und dahinter mit dem Staubsauger alles abgesaugt, aber das Heimchen sei nicht zu entdecken.
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Die frische, gute Alpenmilch
Der Eschweiler Bergwerksverein (EBV), zu dem auch Erin gehörte, hatte in verschiedenen Urlaubsregionen Ferienpensionen unter Vertrag in denen Betriebsangehörige mit ihren Familien verbilligten Urlaub machen konnten.
Ich arbeitete auch für Erin und wollte dieses Angebot mal nutzen. So habe ich dann zu meinem 40.Geburtstag einen Sommerurlaub im Leutaschtal gebucht.
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Eiweißschock
Bis vor ein paar Jahren bin ich regelmäßig im Sommer zur Kieler Woche gefahren. Djangos Einladungen bin ich gerne gefolgt, denn Wasser und Segel hatten mich begeistert. Abends nach dem Segeltörn wurde es dann gemütlich,... mehr lesen ...
Totogewinn
Wir waren erst kurz verheiratet, meine Frau war auch berufstätig, denn wir brauchen jeden Pfennig für den Aufbau unseres Hausstandes.
die ganze Geschichte zum Totogewinn lesen
Vatertag
Am 30.6.1982 war mein letzter Arbeitstag auf Erin. Dann ging ich in die "Anpassung" (Vorruhestand). Durch meine sitzende Tätigkeit im Büro, wenig Bewegung und viele kleine Imbisse war mein Gewicht auf über 110 Kilo angewachsen.
Jetzt also hatte ich Zeit und wollte etwas gegen mein Übergewicht tun. Ich kaufte mir ein Fahrrad und begann zu strampeln. Mehr lesen, was dann am Vatertag passierte
Der Rasierpinsel
Nach der Umstellung in meinem Berufsleben war Stress angesagt und ich bekam eine Kur verordnet. Ich musste mich bei der Knappschaft in Bochum einfinden, um mit anderen Bergleuten per Bus zur Kur nach Bad Soden zu fahren.
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Endlich tapezieren
In meinen jungen Jahren war ich manchmal recht temperamentvoll. Einmal ist mir das Temperament ziemlich durchgegangen.
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Einen alten Baum verpflanzt man nicht ...
... oder doch?
Es hat in meinem Leben schon so viele Verpflanzungen gegeben, daß ich mich trotz meiner 82 Jahre noch einmal selber umgepflanzt habe.
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Frohes Fest
Allen Besuchern und Lesern des Blogs wünsche ich besinnliche und frohe Weihnachtstage und einen guten Rutsch ins Jahr 2012.
Hans.
O Tannenbaum, O Tannenbaum, ...
Die Weihnachtszeit war die schönste der Überraschungen.
Meine siebenjährige Tochter ging 1962 in die zweite Klasse, da wurde schon alles für das Fest vorbereitet. Basteln und singen für das Weihnachtsfest. Alles sollte so schön werden.
Wir zu Hause wollten der Tochter die Bescherung am Heiligen Abend festlich gestalten und hatten die ganze Verwandtschaft für den Tag eingeladen.
Am Heiligen Abend waren Omas, Onkeln und Tanten anwesend, sie freuten sich alle, mit der Kleinen das Fest zu feiern.
O Tannenbaum weiterlesen ...
Sommerurlaub 1976
Nachdem meine Familie und ich ein paar verregnete Sommer an der Nordsee hinter uns hatten, wollten wir mal wieder in den Süden und hatten unseren Sommerurlaub 1976 in Rumänien an der Schwarzmeerküste gebucht. Weiterlesen ...
Hartes Brot
"Hartes Brot", dieser Ausspruch hat mich ein Leben lang begleitet.
Ich denke an die Zeit, als ich 1945 auf der "Heimkehr" zu meiner Familie in Oberfranken, gehungert habe, wie ich als 16 jähriger mit den Holzarbeitern in den Forst ging, um Holz zu schlagen für ein paar Flaschen Bier und Hummelfiguren, die ich dann bei den Amerikanern gegen Nahrungsmittel eintauschte, damit die Familie was zu Essen bekam.
"Hartes Brot" weiterlesen ...
Weiter gehts ...
Hallo liebe Leser,
aus familiären und gesundheitlichen Gründen habe ich die letzten 8 Monate nicht schreiben können. Ab jetzt werde ich wieder von Zeit zu Zeit neue Geschichten ins Blog setzen und bedanke mich für Eure Ausdauer und Geduld.
Alles Gute für 2011
Allen Besuchern meines Blogs wünsche ich einen guten Rutsch ins neue Jahr und alles Gute für 2011.
Ein Weihnachtsgeschenk
Als mein erster Enkel geboren wurde und meine Tochter nach einiger Zeit wieder ihrem Beruf nachging, war der Kleine täglich bei meiner Frau und mir.
Als dreijähriger ging er immer mit mir spazieren. Unser Gang durch den Stadtgarten, anschließend in die Castroper Innenstadt, war eine tägliche Selbstverständlichkeit.
Mit sechs Jahren wurde er eingeschult. Von da an war er nicht mehr täglich bei uns und fehlte mir sehr.
Ein Weihnachtsgeschenk weiter lesen
Meine erste Nachkriegsweihnacht
1945 hatte ich nach Kriegsende meine Mutter, meine Geschwister und die Schwester meiner Mutter mit ihren kleinen Kindern nach langer Suche wieder gefunden (siehe "Meine Heimkehr").
In einem Dorf bei Coburg waren sie in einem Saal einer Gaststätte als Flüchtlinge untergebracht.
Das wichtigste war jetzt, die Grossfamilie mit Essen zu versorgen. Betteln bei den Bauern des Dorfes um ein paar Kartoffeln oder Brot war dabei normal.
Meine erste Nachkriegsweihnacht weitlerlesen
Onkel Alois
Der jüngste Bruder meiner Mutter wurde 1944 als siebzehnjähriger nach Russland in den Krieg eingezogen.
Wir hatten seit dem nicht mehr von ihm gehört, bis er unerwartet im Herbst 1947 bei uns uns Castrop vor unserer Tür stand.
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West-Ost Wirtschaftskreislauf
An meinem Tisch im Frühstücksraum saß ein Leidensgenosse aus Halle an der Saale, der immer sehr elegant gekleidet war. Am Sonntag erschien er zum Frühstück besonders gut gekleidet und trug eine handgemalte Seidenkrawatte.
Als ich mir so die Krawatte ansah, kam mir das Motiv irgendwie bekannt vor, ich wollte ihn aber nicht direkt darauf ansprechen. Also fragte ich erstmal ein paar "Eckdaten" ab.
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Noch mehr Krawatten für Gran Canaria
Paco, der Wirt von Gran Canaria, dem ich im März 1991 alle von mir gemaltem Krawatten verkauft hatte, rief bei mir an. Er wollte noch mehr Krawatten und wollte wissen, wann ich wieder nach Gran Canaria kommen würde. Ich wusste es zwar nicht, aber malte erstmal fleißig weiter. Paco rief immer wieder an und drängte. Weiterlesen...
Ein paar Bilder
Ich bin dem Wunsch einiger Blogbesucher nachgekommen, und habe Besitzer der von mir gemalten Bilder angesprochen und um Fotografien der Bilder gebeten.
Die Bilder findet man oben in der Navigation unter dem neuen Punkt "Galerie". Auf der Galerie-Bilderseite kann man mit den Pfeilen/Dreicken nach rechts um ein Bild weiter (oder mit dem Doppelpfeil bis zum Ende) blättern.
Ich danke allen, die dazu beigetragen haben, daß diese kleine Auswahl zustande kam und wünsche viel Spaß beim Bildergucken.
Krawattentaschengeld auf Gran Canaria
Im Sommer 1990 trafen wir uns im Urlaub mit Djangos Familie auf Gran Canaria. Nach dem täglichen Strandbesuch ging es Abends zur Strandpromenade zum spanischen Essen. Eines Abends ...
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Willkommen zu meinen Castroper-Geschichte(n)
Lieber Besucher,
ich heisse Hans Frackowiak, bin 83 Jahre alt und lebe in Castrop-Rauxel. Hier in diesem Blog schreibe ich über verschiedene Themen, die mich bewegen und über vieles, was ich in Castrop heute und in den letzten 83 Jahren erlebt habe.


