Vatertag


Am 30.6.1982 war mein letzter Arbeitstag auf Erin. Dann ging ich in die "Anpassung" (Vorruhestand). Durch meine sitzende Tätigkeit im Büro, wenig Bewegung und viele kleine Imbisse war mein Gewicht auf über 110 Kilo angewachsen.

Jetzt also hatte ich Zeit und wollte etwas gegen mein Übergewicht tun. Ich kaufte mir ein Fahrrad und begann zu strampeln. Mehr lesen, was dann am Vatertag passierte

Der Rasierpinsel


Nach der Umstellung in meinem Berufsleben war Stress angesagt und ich bekam eine Kur verordnet. Ich musste mich bei der Knappschaft in Bochum einfinden, um mit anderen Bergleuten per Bus zur Kur nach Bad Soden zu fahren.
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Endlich tapezieren


In meinen jungen Jahren war ich manchmal recht temperamentvoll. Einmal ist mir das Temperament ziemlich durchgegangen.
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Einen alten Baum verpflanzt man nicht ...


... oder doch?

Es hat in meinem Leben schon so viele Verpflanzungen gegeben, daß ich mich trotz meiner 82 Jahre noch einmal selber umgepflanzt habe.

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Frohes Fest


Allen Besuchern und Lesern des Blogs wünsche ich besinnliche und frohe Weihnachtstage und einen guten Rutsch ins Jahr 2012.

Hans.

O Tannenbaum, O Tannenbaum, ...


Die Weihnachtszeit war die schönste der Überraschungen.

Meine siebenjährige Tochter ging 1962 in die zweite Klasse, da wurde schon alles für das Fest vorbereitet. Basteln und singen für das Weihnachtsfest. Alles sollte so schön werden.

Wir zu Hause wollten der Tochter die Bescherung am Heiligen Abend festlich gestalten und hatten die ganze Verwandtschaft für den Tag eingeladen.

Am Heiligen Abend waren Omas, Onkeln und Tanten anwesend, sie freuten sich alle, mit der Kleinen das Fest zu feiern.

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Sommerurlaub 1976


Nachdem meine Familie und ich ein paar verregnete Sommer an der Nordsee hinter uns hatten, wollten wir mal wieder in den Süden und hatten unseren Sommerurlaub 1976 in Rumänien an der Schwarzmeerküste gebucht. Weiterlesen ...

Hartes Brot


"Hartes Brot", dieser Ausspruch hat mich ein Leben lang begleitet.

Ich denke an die Zeit, als ich 1945 auf der "Heimkehr" zu meiner Familie in Oberfranken, gehungert habe, wie ich als 16 jähriger mit den Holzarbeitern in den Forst ging, um Holz zu schlagen für ein paar Flaschen Bier und Hummelfiguren, die ich dann bei den Amerikanern gegen Nahrungsmittel eintauschte, damit die Familie was zu Essen bekam.

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Weiter gehts ...


Hallo liebe Leser,

aus familiären und gesundheitlichen Gründen habe ich die letzten 8 Monate nicht schreiben können. Ab jetzt werde ich wieder von Zeit zu Zeit neue Geschichten ins Blog setzen und bedanke mich für Eure Ausdauer und Geduld.

Alles Gute für 2011


Allen Besuchern meines Blogs wünsche ich einen guten Rutsch ins neue Jahr und alles Gute für 2011.

Ein Weihnachtsgeschenk


Als mein erster Enkel geboren wurde und meine Tochter nach einiger Zeit wieder ihrem Beruf nachging, war der Kleine täglich bei meiner Frau und mir.

Als dreijähriger ging er immer mit mir spazieren. Unser Gang durch den Stadtgarten, anschließend in die Castroper Innenstadt, war eine tägliche Selbstverständlichkeit.

Mit sechs Jahren wurde er eingeschult. Von da an war er nicht mehr täglich bei uns und fehlte mir sehr.

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Meine erste Nachkriegsweihnacht


1945 hatte ich nach Kriegsende meine Mutter, meine Geschwister und die Schwester meiner Mutter mit ihren kleinen Kindern nach langer Suche wieder gefunden (siehe "Meine Heimkehr").

In einem Dorf bei Coburg waren sie in einem Saal einer Gaststätte als Flüchtlinge untergebracht.

Das wichtigste war jetzt, die Grossfamilie mit Essen zu versorgen. Betteln bei den Bauern des Dorfes um ein paar Kartoffeln oder Brot war dabei normal.

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Onkel Alois


Der jüngste Bruder meiner Mutter wurde 1944 als siebzehnjähriger nach Russland in den Krieg eingezogen.

Wir hatten seit dem nicht mehr von ihm gehört, bis er unerwartet im Herbst 1947 bei uns uns Castrop vor unserer Tür stand.
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West-Ost Wirtschaftskreislauf


An meinem Tisch im Frühstücksraum saß ein Leidensgenosse aus Halle an der Saale, der immer sehr elegant gekleidet war. Am Sonntag erschien er zum Frühstück besonders gut gekleidet und trug eine handgemalte Seidenkrawatte.

Als ich mir so die Krawatte ansah, kam mir das Motiv irgendwie bekannt vor, ich wollte ihn aber nicht direkt darauf ansprechen. Also fragte ich erstmal ein paar "Eckdaten" ab.

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Noch mehr Krawatten für Gran Canaria


Paco, der Wirt von Gran Canaria, dem ich im März 1991 alle von mir gemaltem Krawatten verkauft hatte, rief bei mir an. Er wollte noch mehr Krawatten und wollte wissen, wann ich wieder nach Gran Canaria kommen würde. Ich wusste es zwar nicht, aber malte erstmal fleißig weiter. Paco rief immer wieder an und drängte. Weiterlesen...

81!


Hans,
ich wünsche Dir alles Gute und Liebe zu Deinem 81. Geburtstag.

Ein paar Bilder


Ich bin dem Wunsch einiger Blogbesucher nachgekommen, und habe Besitzer der von mir gemalten Bilder angesprochen und um Fotografien der Bilder gebeten.

Die Bilder findet man oben in der Navigation unter dem neuen Punkt "Galerie". Auf der Galerie-Bilderseite kann man mit den Pfeilen/Dreicken nach rechts um ein Bild weiter (oder mit dem Doppelpfeil bis zum Ende) blättern.

Ich danke allen, die dazu beigetragen haben, daß diese kleine Auswahl zustande kam und wünsche viel Spaß beim Bildergucken.

Krawattentaschengeld auf Gran Canaria


Im Sommer 1990 trafen wir uns im Urlaub mit Djangos Familie auf Gran Canaria. Nach dem täglichen Strandbesuch ging es Abends zur Strandpromenade zum spanischen Essen. Eines Abends ...
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Miro, oder so ...


Durch die Seidenmalerei interessierte ich mich mehr für Malerei und die Bilder der "richtigen" Künstler und hatte eine Phase, in der ich mich von diesen in meinen Bildern inspirieren liess.

Eines Tages sagte mir die Galeristin, bei der ich meine Bilder rahmen liess, daß ihr meine Bilder gefielen, und sie gerne welche in ihre Austellung übernehmen möchte.

"Miro oder so" komplett lesen

Hans, der Seidenmaler


Früher hatte ich mit Malerei (ausser beim Tapezieren und Anstreichen) nicht viel zu tun gehabt. Erst bei Freunden in Kiel hatte ich zum ersten mal Kontakt mit der Seidenmalerei und sie bewusst wahrgenommen.
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Klapprad im Westwind


In Kiel war ich im Sommer '85 wieder als Haushüter eingeladen. Ein wenig Blumen- und Gartenpflege, mehr war nicht zu tun.

An einem Tag nahm ich das in der Garage stehende Klapprad und fuhr zur Kiellinie. Die Kieler Förde war übervoll mit Schiffen - schön anzuschauen. Mit dem Fördedampfer fuhr ich zum Ostufer, ich wollte von dort mit dem Fahrad den Fördewanderweg entlang fahren.

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Denk ich an Borussia ...


Denk ich an Borussia, fällt mir der Sommer 1957 ein, als Borussia Dortmund Deutscher Meister wurde. Mehr ...

Die Schuhe vom Nikolaus


Als meine Tochter noch klein war, begann in meiner Familie am 1. Advent immer die Vorweihnachtszeit. Ab da konnte man sich auf Weihnachten freuen. Weiter ...

Kater Düsentrieb


Bei meinen Besuchen in Kiel lernte ich auch Freunde von Django kennen. Einmal war ich dort zum Abendessen eingeladen. In der Wohnung lebte auch ein getigerter Kater, Kater Düsentrieb. Mehr lesen ...

Stube 46


Wie ich an anderer Stelle erwähnte, war ich von April bis November 1941 durch die Kinderlandverschickung in einem Benedictinerkloster in Tutzing am Starnbergersee. Auf unserer Stube, Stube 46, waren wir mit 20 Jungen. Weiter ...

Willkommen zu meinen Castroper-Geschichte(n)

Lieber Besucher,
ich heisse Hans Frackowiak, bin 82 Jahre alt und lebe in Castrop-Rauxel. Hier in diesem Blog schreibe ich über verschiedene Themen, die mich bewegen und über vieles, was ich in Castrop heute und in den letzten 82 Jahren erlebt habe.