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	<title>Castroper-Geschichten</title>
	<link>http://www.castroper-geschichten.de/</link>
	<description>Castroper-Geschichten</description>
	<pubDate>Sat, 14 Mar 2026 02:49:26 +0100</pubDate>
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	<language>de</language>
	<copyright>Copyright by </copyright>
	<item>
		<title>Die letzte Fahrt von Hans</title>
		<link>/allgemein/die-letzte-fahrt-von-hans.html</link>
		<pubDate>Wed, 28 Feb 2024 13:10:35 +0100</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		<category></category>
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				<description><![CDATA[<img style="width: 400px;" src="/bilder/Traueranzeige-Blog.svg"><br/><hr/><br/>]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<img style="width: 400px;" src="/bilder/Traueranzeige-Blog.svg"><br/><hr/><br/>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>93 Jahre</title>
		<link>/allgemein/93-jahre.html</link>
		<pubDate>Sun, 04 Sep 2022 11:35:04 +0200</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		<category></category>
		<guid>/allgemein/93-jahre.html</guid>
				<description><![CDATA[Lieber Hans,<br/><br/>bleib wie Du bist, möglichst gesund und mit Deinem Humor,<br/>mit 93 Jahren bist du älter als jeder in unserer Familie davor.<br/>Deine Familie zählt auf Dich. Du bist ein wichtiges Stück.<br/><br/>Wir wünschen Dir auch für die nächsten Jahre Gesundheit und viel Glück.<br/><br/><br/>]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Lieber Hans,<br/><br/>bleib wie Du bist, möglichst gesund und mit Deinem Humor,<br/>mit 93 Jahren bist du älter als jeder in unserer Familie davor.<br/>Deine Familie zählt auf Dich. Du bist ein wichtiges Stück.<br/><br/>Wir wünschen Dir auch für die nächsten Jahre Gesundheit und viel Glück.<br/><br/>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Endlich geimpft!</title>
		<link>/allgemein/endlich-geimpft.html</link>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2021 13:24:23 +0100</pubDate>
		<dc:creator>Hans</dc:creator>
		<category></category>
		<guid>/allgemein/endlich-geimpft.html</guid>
				<description><![CDATA[<div class="textbild" style="width: 200px" ><img border="0" class="wimg" alt="hans-erstimpfung-2021.jpg" src="/bilder/hans-erstimpfung-2021.jpg" height="209" width="200"/></div> Heute Vormittag habe ich im Impfzentrum Recklinghausen meine Erstimpfung gegen das Corona-Virus erhalten.<br/><hr/><br/>Wegen meines hohen Alters wurde ich mit dem Biontech-Impfstoff geimpft. Ich hätte aber auch jeden anderen zugelassenen Impfstoff genommen. Denn die Impfung mit einem der zugelassenen Impfstoffe ist viel besser als gar keine Impfung.<br/><br/><a class="wlinki" href ="/allgemein/endlich-geimpft.html" title="Endlich geimpft!"  >Mehr lesen ...</a><br/><br/>]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class="textbild" style="width: 200px" ><img border="0" class="wimg" alt="hans-erstimpfung-2021.jpg" src="/bilder/hans-erstimpfung-2021.jpg" height="209" width="200"/></div> Heute Vormittag habe ich im Impfzentrum Recklinghausen meine Erstimpfung gegen das Corona-Virus erhalten.<br/><hr/><br/>Wegen meines hohen Alters wurde ich mit dem Biontech-Impfstoff geimpft. Ich hätte aber auch jeden anderen zugelassenen Impfstoff genommen. Denn die Impfung mit einem der zugelassenen Impfstoffe ist viel besser als gar keine Impfung.<br/><br/>Die Impfterminvergabe vor ein paar Wochen war totales Chaos und viel zu kompliziert. Alleine hätte ich es nie geschafft einen Impftermin zu bekommen. Wer immer dafür verantwortlich war, der hat keine gute Arbeit gemacht.<br/><br/>Aber heute im Impfzentrum war alles gut durchorganisiert, alle Helfer und Helferinnen waren wirklich sehr freundlich und zuvorkommend, es gab praktisch keine Wartezeiten, ich bin bei jeder Station immer sofort drangekommen und es war auch nicht besonders voll.<br/><br/>Vor dem Impftermin war ich zwar etwas nervös, aber jetzt fühle ich mich prima, nach dem es so gut geklappt hat.<br/><br/>Wenn man sich das mal überlegt: Nach nur ungefähr einem Jahr haben wir nicht nur einen Impfstoff der gut schützt, sondern mehrere Impfstoffe die gut schützen. Die Hoffnung von vor einem Jahr hat sich damit mehr als erfüllt. Weil ganz viele Wissenschaftler auf der ganzen Welt an einem Strang gezogen haben und gemeinsam daran gearbeitet haben. Wenn doch nur unsere Politker diesem guten Beispiel folgen würden und nicht wie viel zu oft nur auf die nächste Wahl und auf ihre eigene Karriere schauen würden.<br/><br/>Ich wünsche Euch, dass Ihr so vernünftig seid, Euch auch impfen zu lassen und dass Ihr nicht zu lange darauf warten müsst.<br/><br/>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Ein Blick zurück</title>
		<link>/allgemein/ein-blick-zurueck.html</link>
		<pubDate>Wed, 04 Sep 2019 01:09:58 +0200</pubDate>
		<dc:creator>Hans</dc:creator>
		<category></category>
		<guid>/allgemein/ein-blick-zurueck.html</guid>
				<description><![CDATA[<div class="textbild" style="width: 200px" ><img border="0" class="wimg" alt="hans-2019-200.jpg" src="/bilder/hans-2019-200.jpg" height="244" width="200"/></div><br/>Jetzt bin ich 90 Jahre alt.<br/><br/>Kaum zu glauben! <br/><br/>Wo ist die Zeit geblieben?<br/><br/>Wenn ich so zurückschaue und die Zeit sich vor meinen Augen wie ein Film abspult, war da allerhand los.<br/><hr/><br/><a class="wlinki" href ="/allgemein/ein-blick-zurueck.html" title="Ein Blick zurück"  >Mehr lesen ...</a><br/>]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class="textbild" style="width: 200px" ><img border="0" class="wimg" alt="hans-2019-200.jpg" src="/bilder/hans-2019-200.jpg" height="244" width="200"/></div><br/>Jetzt bin ich 90 Jahre alt.<br/><br/>Kaum zu glauben! <br/><br/>Wo ist die Zeit geblieben?<br/><br/>Wenn ich so zurückschaue und die Zeit sich vor meinen Augen wie ein Film abspult, war da allerhand los.<br/><hr/><br/>Die ersten fünfzig Jahre meines Lebens: Schule, Nazizeit, Krieg, Nachkriegszeit, Bergbau, Familie, wieder Schule, und dann arbeiten, arbeiten, arbeiten bis zum Umfallen...<br/><br/>Und dann mit knapp über 50 lernte ich in Kiel einige Menschen kennen, die mir zeigten, dass es noch etwas anderes gibt als Arbeiten: Leben!<br/><br/>Ich wurde von ihnen freundschaftlich aufgenommen und fand in diesem Lebensabschnitt neue Freunde. Ich sage: "Danke für Alles".<br/><br/>Schade, dass der Kontakt nach vielen Jahren dennoch abbrach. Es war meine Schuld. Ich hoffe, daß die meisten von ihnen noch leben.<br/><br/>Ich wünsche allen meinen Lesern Gesundheit und dass Ihr es auch mindestens bis 90 schafft!<br/><br/>Hans Frackowiak<br/><br/><br/><br/>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>89 Jahre</title>
		<link>/allgemein/88-jahre.html</link>
		<pubDate>Tue, 04 Sep 2018 00:00:00 +0200</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		<category></category>
		<guid>/allgemein/88-jahre.html</guid>
				<description><![CDATA[Alles Gute und Liebe zu Deinem 89. Geburtstag. <br/><br/>]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Alles Gute und Liebe zu Deinem 89. Geburtstag. <br/><br/><br/><br/><br/>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Der blaue Aquamarin</title>
		<link>/allgemein/der-blaue-aquamarin.html</link>
		<pubDate>Sun, 11 Mar 2018 14:42:58 +0100</pubDate>
		<dc:creator>Hans</dc:creator>
		<category></category>
		<guid>/allgemein/der-blaue-aquamarin.html</guid>
				<description><![CDATA[1946 wurde in Merklinde der Schrebergarten an der Wittenerstraße angelegt, wir bekamen auch eine Parzelle.<br/><br/>Jetzt war arbeiten im Garten angesagt, aber ich war zu der Zeit 17 Jahre und Gartenarbeit war nichts für mich.<br/><br/>Doch ablehnen half nichts, ich musste helfen. Der Boden des Schrebergartens war vorher Ziegeleigelände gewesen, den zu bearbeiten war schwere Arbeit.<br/><br/>Eines Tages fand ich beim Umgraben etwas Glitzerndes. Ich nahm es mit nach Hause, um es zu säubern. Der glitzernde Dreckklumpen entpuppte sich als ein Silberring mit einem blauen Aquamarin und ich wusste auch schon, wem ich den schenken wollte.<br/><br/><a class="wlinki" href ="/allgemein/der-blaue-aquamarin.html" title="Der blaue Aquamarin"  >Weiterlesen, was mit dem Ring passierte ...</a><br/>]]></description>
<content:encoded><![CDATA[1946 wurde in Merklinde der Schrebergarten an der Wittenerstraße angelegt, wir bekamen auch eine Parzelle.<br/><br/>Jetzt war arbeiten im Garten angesagt, aber ich war zu der Zeit 17 Jahre und Gartenarbeit war nichts für mich.<br/><br/>Doch ablehnen half nichts, ich musste helfen. Der Boden des Schrebergartens war vorher Ziegeleigelände gewesen, den zu bearbeiten war schwere Arbeit.<br/><br/>Eines Tages fand ich beim Umgraben etwas Glitzerndes. Ich nahm es mit nach Hause, um es zu säubern. Der glitzernde Dreckklumpen entpuppte sich als ein Silberring mit einem blauen Aquamarin und ich wusste auch schon, wem ich den schenken wollte.<br/><br/>Meine Wochenendzeit verbrachte ich mit meinen Freunden auf dem Schellenberg; da war unsere Stammkneipe, das Tanzlokal Raffelsiepen. Am Tanzabend spielte eine Kapelle mit einer Sängerin, die sehr gut singen konnte. Bei kirchlichen Trauungen sang sie in der Kirche oft das "Ave Maria", da bekam ich Gänsehaut. Sie war 18, ich war 17 und sie war meine Freundin. Ich schenkte ihr den Ring als Freundschaftsring. Ich war aber zu jung für eine feste Bindung und nach einem Jahr gingen wir auseinander.<br/><br/>Nach einigen Jahren, ich war inzwischen verheiratet, traf ich sie mit ihrem Mann. Wir sprachen miteinander und sie erzählte ihrem Mann, dass der Ring, den sie an sich trug, von mir sei. Ich sah sie danach nie wieder.<br/><br/>Letzten Montag ging ich zum Seniorenkaffee hier bei uns in der Wohnanlage und nach dem Kaffee ging ich bei dem schönen Wetter noch eine Runde durch den Park. Beim Rausgehen saß draußen auf ihrem Rollator eine ältere Dame, die mich freundlich grüßte, die ich aber nicht kannte und die ich freundlich zurückgrüßte.<br/><br/>Nach meinem Rundgang traf ich sie erneut und sie grüßte wieder freundlich. Jetzt war ich aber neugierig und fragte, ob sie auch hier in der Wohnanlage wohnt und ob wir uns kennen.<br/><br/>Sie nickte nur bejahend und hielt mir ihre linke Hand entgegen. Sie trug einen Silberring mit einem blauen Aquamarin.<br/><br/>Den Ring erkannte ich sofort wieder. In Sekundenschnelle lief ein Film in meinem Kopf ab und die Erinnerungen waren wieder präsent. Sie hatte mich schon Tage vorher wieder erkannt, aber nicht getraut mich anzusprechen. <br/><br/>Wir standen noch lange zusammen. <br/>Zwei "Alte" mit ihren Rollatoren erzählten sich ihre Lebensgeschichten. <br/><br/>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Der Silvesterkarpfen</title>
		<link>/allgemein/der-silvesterkarpfen.html</link>
		<pubDate>Sun, 08 Jan 2017 19:03:10 +0100</pubDate>
		<dc:creator>Hans</dc:creator>
		<category></category>
		<guid>/allgemein/der-silvesterkarpfen.html</guid>
				<description><![CDATA[Ein Bekannter wollte zu Silverster einen traditionellen Karpfen zubereiten und hatte sich ein paar Tage vorher einen frisch im Teich geangelten, noch lebenden Karpfen gekauft.<br/><br/>Weil der Bekannte aber nicht wusste, wie ein Karpfen geschlachtet werden muss, hatte er einen Freund, der im Angelverein ist, gefragt, ob dieser ihm dabei helfen könne, den Karpfen sachgerecht zu schlachten. <br/><br/>Doch zur vereinbarten Uhrzeit kam der Bekannte nicht, also probierte er es selber. <a class="wlinki" href ="/allgemein/der-silvesterkarpfen.html" title="Der Silvesterkarpfen"  >Weiterlesen ...</a><br/><br/><br/><br/>]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Ein Bekannter wollte zu Silverster einen traditionellen Karpfen zubereiten und hatte sich ein paar Tage vorher einen frisch im Teich geangelten, noch lebenden Karpfen gekauft.<br/><br/>Damit Karpfen aber nicht muffig schmeckt, sollten er ein paar Tage vorher in klarem Wasser schwimmen und gewässert werden. Dazu wurde der Karpfen zu Hause in einer Badewanne mit frischem Wasser ein paar Tage gehalten.<br/><br/>Weil der Bekannte aber nicht wusste, wie ein Karpfen geschlachtet werden muss, hatte er einen Freund, der im Angelverein ist, gefragt, ob dieser ihm dabei helfen könne, den Karpfen sachgerecht zu schlachten. Es wurde eine Uhrzeit dafür ausgemacht, zu der er bereits das Wasser in der Badewanne ablassen könnte.<br/><br/>Das Wasser in der Badewanne war abgelassen, doch zur vereinbarten Uhrzeit kam der Freund nicht. Da meinte seine Frau, das machen wir einfach selbst, so schwierig kann es ja nicht sein.<br/><br/>Er nahm ein großes und scharfes Küchenmesser und ging damit zur Badewanne um dem Karpfen den Kopf abzuschneiden. Doch der Karpfen zappelte und es war in der Badewanne rutschig . Er konnte den glitschigen Karpfen nicht festhalten und der angestochene noch lebende Karpfen blutete stark, zappelte und wehrte sich. Das Blut spritze in alle  Richtungen.<br/><br/>Badewanne voll Blut. Seine Frau voll Blut. Er voll Blut. Er mit dem großen Messer in der Hand.<br/><br/>Da klingelte es an der Tür. Er ging schnell hin um zu öffnen.<br/><br/>Es ist ein Nachbar, der vor der Tür steht. Der Nachbar sieht ihn blutverschmiert mit einem großen blutigen Messer in der Hand und im Hintergrund seine Frau, auch blutverschmiert.<br/><br/>Der Nachbar wird bleich, läuft weg und ruft die Polizei.<br/><br/>Im gleichen Moment kommt auch der Freund vom Anglerverein an, der im Strassenverkehr aufgehalten wurde. Nach einer kurzen Erklärung ist er dann sofort in die Wohnung rein, um den Karpfen zuerst zu betäuben und danach den betäubten Karpfen mit einem gezielten Schnitt sachgerecht zu töten und die Sache zu beenden, ohne dass der Karpfen weiter gequält wird.<br/><br/>Als die Polizei dann kam, konnte die ganze Sache zwar aufgeklärt werden, aber der Bekannte wird mit Sicherheit nicht nochmal selber versuchen einen Karpfen zu schlachten.<br/>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Coffee to go (Mein Weihnachtswunsch)</title>
		<link>/allgemein/coffee-to-go-mein-weihnachtswunsch.html</link>
		<pubDate>Fri, 23 Dec 2016 09:31:33 +0100</pubDate>
		<dc:creator>Hans</dc:creator>
		<category></category>
		<guid>/allgemein/coffee-to-go-mein-weihnachtswunsch.html</guid>
				<description><![CDATA[Nicht alles was von Amerika zu uns herüberkommt ist nur gut.<br/><br/>Kaffee zum Mitnehmen, oder Neudeutsch "Coffee to go", ist so eine Sache.<br/><br/>Früher hatte man Zeit seinen Kaffee im Café oder zu Hause in aller Ruhe zu trinken. Heute, wo alles schnell, schnell gehen muss, wird sogar der Kaffee im Vorbeigehen mitgenommen - in der einen Hand das Handy, in der anderen Hand ein Pappbecher mit heissem Kaffee.<br/><br/><a class="wlinki" href ="/allgemein/coffee-to-go-mein-weihnachtswunsch.html" title="Coffee to go (Mein Weihnachtswunsch)"  >Weiterlesen ...</a><br/><br/>]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Nicht alles was von Amerika zu uns herüberkommt ist nur gut.<br/><br/>Kaffee zum Mitnehmen, oder Neudeutsch "Coffee to go", ist so eine Sache.<br/><br/>Früher hatte man Zeit seinen Kaffee im Café oder zu Hause in aller Ruhe zu trinken. Heute, wo alles schnell, schnell gehen muss, wird sogar der Kaffee im Vorbeigehen mitgenommen - in der einen Hand das Handy, in der anderen Hand ein Pappbecher mit heissem Kaffee.<br/><br/>So weit so gut für diejenigen, die sowas mögen. Aber was passiert mit den leeren Bechern? Man sieht es beim Spaziergang durch die Stadt und durch den Park, da liegen die Becher zuhauf und die Müllabfuhr hat Mehrarbeit um den Becher-Abfall zu entsorgen.<br/><br/>Erfinder und Tüftler haben den Menschen auf den Mond gebracht, in der Medizin nutzt man künstliche Knie und falsche Busen, die Ernährungsindustrie stellt massenhaft künstliches Essen her (mit zweifelhaftem Nutzen) und Eis im Hörnchen gibt es schon seit meiner Jugend.<br/><br/>Also müsste es doch möglich sein, ein Material für Becher zu erfinden, in das man heissen Kaffee einfüllen kann und danach den Becher aufessen kann.<br/><br/>Wenn man im Sommer ein Eis im Hörnchen isst, samt leckerem Hörnchen, verschmutzt man ja auch nicht die Umwelt. <br/><br/>Mein Wunsch: Sowas müsste es auch für "Kaffee zum Mitnehmen" geben.<br/><br/>Allen Besuchern meines Blogs wünsche ich frohe Weihnachten und ein gesundes neues Jahr 2017.<br/><br/><br/>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Der Fortschritt, oder die Wisch-Wisch Generation</title>
		<link>/allgemein/der-fortschritt-oder-die-wisch-wisch-generation.html</link>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2016 19:34:16 +0200</pubDate>
		<dc:creator>Hans</dc:creator>
		<category></category>
		<guid>/allgemein/der-fortschritt-oder-die-wisch-wisch-generation.html</guid>
				<description><![CDATA[Wohin man schaut, junge Leute, in der einen Hand ein flaches Etwas, dabei gehend und darauf schauend, mit der anderen Hand darüber wischend und um sich herum alles vergessend. <br/><br/>Zehnjährige die im Park sitzen und sich gegenseitig Nachrichten zu wischen, das ist Telefonieren ohne miteinander zu sprechen. Was für ein Fortschritt!<br/><br/><a class="wlinki" href ="/allgemein/der-fortschritt-oder-die-wisch-wisch-generation.html" title="Der Fortschritt, oder die Wisch-Wisch Generation"  >Weiterlesen ...</a><br/><br/>]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Wohin man schaut, junge Leute, in der einen Hand ein flaches Etwas, dabei gehend und darauf schauend, mit der anderen Hand darüber wischend und um sich herum alles vergessend. <br/><br/>Zehnjährige die im Park sitzen und sich gegenseitig Nachrichten zu wischen. Das ist Telefonieren ohne miteinander zu sprechen. Was für ein Fortschritt!<br/><br/>Als mein Vater (als ich noch ein Kind war) telefonieren wollte, ging er in die Stadt zur Post am Markt und liess sich am Schalter für ein Telefonat anmelden und bekam danach ein Gespräch in  einer der Telefonzellen in der Post zugewiesen. <br/><br/>Später dann wurde an verschiedenen Punkten in der Stadt Telefonhäuschen aufgestellt, in denen man für 20 Pfennig ein Stadtgespräch führen konnte. <br/><br/>Der Fortschritt ging weiter. Ich bekam 1963 von meiner Firma zu Hause ein Telefon eingerichtet damit ich erreichbar war.<br/><br/>Anfangs fand ich das gut, aber da ich im Haus der einzige mit Telefon war, kamen auch schon mal die Nachbarn um zu telefonieren, erst nur selten bei Notfällen und ähnlich wichtigen Dingen, später dann immer öfter.<br/><br/>Mit den Jahren verbreitete sich das Telefon immer weiter und fast jeder Haushalt hatte ein Telefon.<br/><br/>Das erste Mobiltelefon mit dem man ohne Schnur draußen telefonieren konnnte, nannte sich "Porty", im Prinzip eine kleine und zu dick geratene Aktentasche mit Telefonhörer und langer Antenne.<br/><br/>Dann kam das erste Handy, ein Riesenapparat, dass aussah wie ein Brikett. <br/><br/>Ich erlebte es am Käsestand am Wochenmarkt: Ein Mann sprach in das Brikett "Hallo Schatz, Gorgonzola ist alle, soll ich Blauschimmelkäse mitbringen?". Was für ein Fortschritt!<br/><br/>Irgendwann wurde das Handy dann "smart". Was im Endeffekt heisst, man kann mit dem Ding alles mögliche machen und telefonieren ist nur noch Nebensache.<br/><br/>Ich bekam das erste Handy von meinem Sohn, als er sich ein neues kaufte, damit ich erreichbar war und auch selbst von Unterwegs immer einen Notruf machen konnte. Er wollte mir auch ein "smartes" Wisch-Wisch Handy geben. Aber wozu? Telefonieren funktioniert damit auch nicht besser.<br/><br/>Heute haben meine Kinder und Enkel (mit Ausnahme des Jüngsten) alle ein Wisch-Wisch. Wenn sie mich besuchen, bitte ich das Wisch-Wisch eingesteckt zu lassen,  damit unsere Gespräche ungestört stattfinden können. Ich finde, es hat auch etwas mit Höflichkeit zu tun, dem Gesprächspartner die volle Aufmerksamkeit zu schenken.<br/><br/>Der Fortschritt geht weiter ! <br/><br/>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>87 Jahre</title>
		<link>/allgemein/87-jahre.html</link>
		<pubDate>Sun, 04 Sep 2016 12:45:39 +0200</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		<category></category>
		<guid>/allgemein/87-jahre.html</guid>
				<description><![CDATA[Ruck-Zuck war das Jahr vorbei.<br/>Alles Gute und Liebe zu Deinem 87. Geburtstag. <br/><br/><br/>]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Ruck-Zuck war das Jahr vorbei.<br/>Alles Gute und Liebe zu Deinem 87. Geburtstag. <br/><br/>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Weihnachtsgrüße</title>
		<link>/allgemein/weihnachtsgruesse.html</link>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2015 08:56:30 +0100</pubDate>
		<dc:creator>Hans</dc:creator>
		<category></category>
		<guid>/allgemein/weihnachtsgruesse.html</guid>
				<description><![CDATA[Allen Besuchern meines Blogs wünsche ich eine Frohe Weihnacht und einen Guten Rutsch in das Jahr 2016. <br/><br/>In diesem Jahr ist es hier im Blog etwas still geworden, aber ein paar schöne Geschichten habe ich noch, die ich im nächsten Jahr ins Blog setzen möchte.<br/><br/><br/>]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Allen Besuchern meines Blogs wünsche ich eine Frohe Weihnacht und einen Guten Rutsch in das Jahr 2016. <br/><br/>In diesem Jahr ist es hier im Blog etwas still geworden, aber ein paar schöne Geschichten habe ich noch, die ich im nächsten Jahr ins Blog setzen möchte.<br/><br/><br/>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Irren ist Menschlich</title>
		<link>/allgemein/irren-ist-menschlich.html</link>
		<pubDate>Sun, 22 Feb 2015 14:57:20 +0100</pubDate>
		<dc:creator>Hans</dc:creator>
		<category></category>
		<guid>/allgemein/irren-ist-menschlich.html</guid>
				<description><![CDATA[Bei meinen täglichen Spaziergängen durch den Stadtgarten war mir einige Male ein sehr freundlicher und gepflegter recht junger Mann mit Hund begegnet, der sich auch an die Parkordnung hielt, immer den Hund angeleint hatte und die Hinterlassenschaften des Hundes auch wegräumte. Er blieb mir in Erinnerung, weil ich noch dachte, das ist einer der gut erzogenen Jugendlichen.<br/><a class="wlinki" href ="/allgemein/irren-ist-menschlich.html" title="Irren ist Menschlich"  >Weiter lesen ...</a><br/>]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Bei meinen täglichen Spaziergängen durch den Stadtgarten war mir einige Male ein sehr freundlicher und gepflegter recht junger Mann mit Hund begegnet, der sich auch an die Parkordnung hielt, immer den Hund angeleint hatte und die Hinterlassenschaften des Hundes auch wegräumte. Er blieb mir in Erinnerung, weil ich noch dachte, das ist einer der gut erzogenen Jugendlichen.<br/><br/>Nach meinem Stadtgarten-Spaziergang gehts oft weiter in die Innenstadt um Dinge zu erledigen und dannn auf dem Rückweg in die Backbude um die Brötchen für das Abendbrot mitzunehmen.<br/><br/>Vor der Backbude sitzen immer Leute, die da Ihren Kaffee trinken. Einmal hatte ich noch Zeit und setzte mich auch zum Kaffeetrinken dazu. Eine junge Frau mit Hund saß schon da. Ich schaute mich so um und erkannte den Hund. Ich fragte sie höflich, ob das ihr Hund sei, sie bejahte, ich dachte, vielleicht ist der junge Mann ihr Bruder.<br/><br/>Wochen später kam sie und der junge Mann mir bei einem Spaziergang im Stadtgarten entgegen.<br/><br/>Wir kamen ins Gespräch, und ich fragte sie etwas zu ihrem Bruder. Sie sagte erstaunt, wir sind doch miteinander verheiratet. Da platze es aus mir heraus: So ein junger Mann und schon verheiratet? Jetzt lachte sie schallend und sagte: Das ist doch eine Frau.<br/><br/>Bis ich begriff waren sie schon weiter. Mit offenem Mund stand ich da und überlegte, was ich die ganze Zeit gesehen hatte. Tage später habe ich mich bei dem jungen Mann (Frau) entschuldigt. Sie lachte nur, kein Problem war ihre Antwort, irren ist menschlich.<br/><br/><br/><br/>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Weihnachtsgrüße</title>
		<link>/allgemein/weihnachtsgruesse-2014.html</link>
		<pubDate>Wed, 24 Dec 2014 12:50:29 +0100</pubDate>
		<dc:creator>Hans</dc:creator>
		<category></category>
		<guid>/allgemein/weihnachtsgruesse-2014.html</guid>
				<description><![CDATA[Allen Besuchern meines Blogs wünsche ich eine <i>Frohe Weihnacht</i> und einen <i>Guten Rutsch</i> in das Jahr 2015.<br/><br/>]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Allen Besuchern meines Blogs wünsche ich eine <i>Frohe Weihnacht</i> und einen <i>Guten Rutsch</i> in das Jahr 2015.<br/><br/>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Weißt Du noch ...?</title>
		<link>/castrop_rauxel/weisst-du-noch.html</link>
		<pubDate>Sun, 17 Aug 2014 14:40:39 +0200</pubDate>
		<dc:creator>Hans</dc:creator>
		<category></category>
		<guid>/castrop_rauxel/weisst-du-noch.html</guid>
				<description><![CDATA[Seit ich hier am Stadtgarten im Seniorenzentrum wohne, habe ich an vielen Veranstaltungen und Festen die hier geboten wurden teilgenommen.<br/><br/>Bei einer dieser Festivitäten sagte meine an der Kaffeetafel neben mir sitzende Nachbarin, dass hier in der Wohnanlage jetzt eine Frau eingezogen sei, die <a class="wlinki" href ="/castrop_rauxel/erdnusseffekt.html" title="Erdnusseffekt"  >wie meine Frau früher bei Berkenbusch in Castrop gearbeitet hat.</a>.<br/><br/>Ich antwortete eher uninteressiert, dass dort viele gearbeitet hätten, und fragte nicht weiter nach. <a class="wlinki" href ="/castrop_rauxel/weisst-du-noch.html" title="Weißt Du noch ...?"  >Weiterlesen</a><br/><br/>]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Seit ich hier am Stadtgarten im Seniorenzentrum wohne, habe ich an vielen Veranstaltungen und Festen die hier geboten wurden teilgenommen.<br/><br/>Bei einer dieser Festivitäten sagte meine an der Kaffeetafel neben mir sitzende Nachbarin, dass hier in der Wohnanlage jetzt eine Frau eingezogen sei, die <a class="wlinki" href ="/castrop_rauxel/erdnusseffekt.html" title="Erdnusseffekt"  >wie meine Frau früher bei Berkenbusch in Castrop gearbeitet hat.</a>.<br/><br/>Ich antwortete eher uninteressiert, dass dort viele gearbeitet hätten, und fragte nicht weiter nach.<br/><br/>Zum Ende der Veranstaltung nahm ich meine Jacke von der Garderobe, da standen neben mir meine Nachbarin von vorhin und die Neue, die mich fragte, ob meine Frau auch bei Berkenbusch war und als ich bejahte, meinte, sie sei dort 1948 der erste Lehrling gewesen.<br/><br/>Ich sagte, das kann nicht stimmen, denn 1948 waren meine Frau und eine 14-Jährige aus Bövinghausen die ersten Lehrlinge bei Berkenbusch.<br/><br/>Erstaunt lachte sie und meinte: "Ich bin doch die 14-Jährige aus Bövinghausen".<br/><br/>Da ging es mir wie ein Blitz durch den Kopf, da war doch damals eine 14-Jährige mit Babyspeck, die wir Sonntags als Anstandswauwau oder zur Castroper-Kirmes und anderen Stadtfesten immer mitnahmen und mit der wir dann auch nach der Lehre noch befreundet waren.<br/><br/>Die Person, die mir aber jetzt gegenüber stand, war eine elegante, ältere Dame.<br/><br/>Wir verabredeten ein Treffen um einmal unser Leben gemeinsam Revue passieren zu lassen. Sechzig Jahre sind eine lange Zeit, da gibt es viel zu erzählen.<br/><br/>Sie brachte sogar Fotos mit, die ich vor vielen Jahren im Stadtgarten mal gemacht hatte, wo <a class="wlinki" href ="/allgemein/die_schwiegertocher.html" title="Die Schwiegertocher"  >meine Blonde</a> und sie sich in den Rosen zur Schau stellten. <br/><br/>Jetzt sind wir schon einige Zeit Nachbarn, gehen auch im Stadtgarten spazieren und von Zeit zu Zeit gibt es ein "Weißt Du noch, ...?".<br/><br/><br/>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Ein schöner Tag</title>
		<link>/castrop_rauxel/ein-schoener-tag-2014.html</link>
		<pubDate>Sun, 19 Jan 2014 11:56:11 +0100</pubDate>
		<dc:creator>Hans</dc:creator>
		<category></category>
		<guid>/castrop_rauxel/ein-schoener-tag-2014.html</guid>
				<description><![CDATA[Unerwartet lag  Mitte Dezember 2013 ein Brief der Stadt Castrop-Rauxel in meinem Briefkasten. Da der Brief amtlich aussah, dachte ich zuerst an ein Knöllchen wegen Falschparkens<br/><br/>Beim Öffnen des Briefes war dann meine Überraschung groß: Es war eine Einladung zum Neujahrsempfang des Bürgermeisters für den 12.1.2014. Ich sei als Kandidat für die Verleihung der Ehrennadel der Stadt Castrop-Rauxel vorgeschlagen worden und wurde deswegen zum Neujahrsempfang eingeladen. <a class="wlinki" href ="/castrop_rauxel/ein-schoener-tag-2014.html" title="Ein schöner Tag"  >Weiterlesen, was dann alles passierte ...</a><br/><br/>]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Unerwartet lag  Mitte Dezember 2013 ein Brief der Stadt Castrop-Rauxel in meinem Briefkasten. Da der Brief amtlich aussah, dachte ich zuerst an ein Knöllchen wegen Falschparkens<br/><br/>Beim Öffnen des Briefes war dann meine Überraschung groß: Es war eine Einladung zum Neujahrsempfang des Bürgermeisters für den 12.1.2014. Ich sei als Kandidat für die Verleihung der Ehrennadel der Stadt Castrop-Rauxel vorgeschlagen worden und wurde deswegen zum Neujahrsempfang eingeladen.<br/><br/>Ich fragte mich, wer mich wohl vorgeschlagen hatte, sagte natürlich zu und wartete gespannt auf den 12. Januar.<br/><br/>Letzten Sonntag, am 12.1.2014, fuhren meine Begleitung und ich zur Stadthalle um am Neujahrsempfang teilzunehmen.<br/><br/>Ich war erstaunt, wie feierlich die Veranstaltung aufgezogen war. Ein Sektempfang zu Anfang, bis dann ein Musiker Quartett den Beginn einspielte.<br/><br/>Der Bürgermeister ließ in seiner Rede das Jahr 2013 noch einmal Revue passieren. Zum Abschluss sagte er, dass sieben Bürger von den vielen Vorgeschlagenen von einer Jury wegen ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit ausgesucht wurden, die Ehrennadel heute zu bekommen.<br/><br/>Die erste Laudatio, übrigens für die einzige Frau der Sieben die geehrt wurden, war zu Ende. Die Laudatio war wirklich beeindruckend. Ich dachte, bei so viel ehrenamtlichem Engagement habe ich sicherlich keine Chance. So viel habe ich nicht geleistet.<br/><br/>Als nächstes kam der "oberste Gärtner" der Stadt auf die Bühne an das Mikrofon und startete seine Laudatio.<br/><br/>Da höhrte ich plötzlich Wortfetzen, von "ehrenamtlicher Mitarbeiter des Grünflächenamtes", "Castroper Geschichten", "Stadtgarten", "DO-CAS Blinker" .... das war ich!<br/><br/><div class="textbild" style="width: 80px" ><img border="0" class="wimg" alt="ehrennadel-castrop-rauxel.png" src="/bilder/ehrennadel-castrop-rauxel.png" height="112" width="80"/></div> Ich hörte meinen Namen und wurde auf die Bühne gerufen und an das Mikrofon gebeten. Ich weiss gar nicht mehr was ich gesagt habe, ich ging danach aufgeregt  mit Urkunde und Ehrennadel von der Bühne wieder auf  meinen Sitzplatz.<br/><hr/><br/>Nach den weiteren Ehrungen wurde auf der Bühne noch ein Gruppenfoto von Geehrten und Laudatoren gemacht und dann kam dann der "inoffizielle" Teil.<br/><br/><hr/><div class="textbild" style="width: 400px" ><img border="0" class="wimg" alt="ehrennadel-castrop-rauxel-2014-gruppenbild.jpg" src="/bilder/ehrennadel-castrop-rauxel-2014-gruppenbild.jpg" height="233" width="400"/></div><br/><hr/><br/>Mir wurde von vielen Menschen gratuliert und ich habe viele Hände geschüttelt. Und ich hörte einige Male "Wir kennen uns ja von ..." aber ich war so aufgeregt, ich konnte mich leider bei vielen nicht mehr daran erinnern, sie schon früher gesehen zu haben. Ich hoffe, das nimmt mir niemand übel.<br/><br/><hr/><div class="textbild" style="width: 400px" ><img border="0" class="wimg" alt="ehrennadel-2014-b.jpg" src="/bilder/ehrennadel-2014-b.jpg" height="99" width="400"/></div><br/><div class="textbild" style="width: 400px" ><img border="0" class="wimg" alt="ehrennadel-2014-a.jpg" src="/bilder/ehrennadel-2014-a.jpg" height="91" width="400"/></div><br/><hr/><br/>Es hat eine ganze Zeit gedauert, bis ich mich gefasst hatte, aber dann war die Freude um so grösser. Mit Musik und einem Klasse Buffet ging die Veranstaltung zu Ende.<br/><br/>Es war ein schöner Tag.<br/><br/>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Weihnachten unter Tage</title>
		<link>/bergbau/weihnachten-unter-tage.html</link>
		<pubDate>Sun, 22 Dec 2013 07:42:04 +0100</pubDate>
		<dc:creator>Hans</dc:creator>
		<category></category>
		<guid>/bergbau/weihnachten-unter-tage.html</guid>
				<description><![CDATA[Wir hatten in Castrop-Rauxel 5 Zechen. Die letzte, Zeche Erin, wurde am 23.12.1983 stillgelegt.<br/><br/>Jetzt, genau dreissig Jahre danach, steht nur noch das Schachtgerüst und erinnert an die Bergbauzeit. Wir alten Kumpel aber haben noch viele Erinnerungen die uns aus unserer Zeit im Pütt erhalten geblieben sind.<br/><a class="wlinki" href ="/bergbau/weihnachten-unter-tage.html" title="Weihnachten unter Tage"  > Meine Weihnachten 1948 unter Tage lesen ...</a><br/><br/>]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Wir hatten in Castrop-Rauxel 5 Zechen. Die letzte, Zeche Erin, wurde am 23.12.1983 stillgelegt.<br/><br/>Jetzt, genau dreissig Jahre danach, steht nur noch das Schachtgerüst und erinnert an die Bergbauzeit. Wir alten Kumpel aber haben noch viele Erinnerungen die uns aus unserer Zeit im Pütt erhalten geblieben sind.<br/><br/>1948 war die erste Weihnacht nach der Währungsreform. Da musste ich als junger Kumpel auf Victor 3/4 am Heiligen Abend auf der Frühschicht anfahren.<br/><br/>Der Ortsälteste, der alte Vogt, sagte vor der Schicht zu uns: <i>"Wir feiern heute Weinachten, jeder bringt was mit."</i>  Meine Mutter hatte einen Christstollen gebacken, den nahm ich mit, der alte Vogt brachte Schnaps in seiner Kaffepulle mit, mein Onkel Lorenz kam mit Nüssen, der Kohlenklau hatte Äpfel dabei.<br/><br/>Nach der halben Schicht sagte der alte Vogt zu uns <i>"Schluss, jetzt wird gefeiert."</i><br/><br/>Aus Verzugsspitzen (Holzlatten) zimmerten wir uns einen Weihnachtsbaum, hängten unsere Handlampen daran und hatten so einen festlichen Rahmen.<br/><br/>Im Kreis sitzend, schwarz von Kohlenstaub, gab es für jeden einen Schluck aus der Kaffepulle vom alten Vogt und jeder bediente sich dann vom Mitgebrachten. <br/><br/>Kohlenklau stimmte Weihnachtslieder an und wir sangen alle mit. Dabei machte dann immer wieder die Kaffepulle die Runde und der alte Vogt erzählte uns zwischendurch spannende Geschichten aus seiner Bergbaujugend.<br/><br/>Mit  singen und erzählen ging die Schicht schnell rum. Wir fuhren wohlgelaunt nach Hause und feierten dort die erste Weihnacht nach der Währung mit der Familie.<br/><br/>Allen Besuchern meines Blogs wünsche ich eine frohe Weihnacht und ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2014.<br/><br/>Hans.<br/><br/>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Wie bei Krupp in Essen</title>
		<link>/allgemein/wie-bei-krupp-in-essen.html</link>
		<pubDate>Fri, 01 Nov 2013 15:01:02 +0100</pubDate>
		<dc:creator>Hans</dc:creator>
		<category></category>
		<guid>/allgemein/wie-bei-krupp-in-essen.html</guid>
				<description><![CDATA[Als meine Tochter noch ein kleines Kind war, liebte sie Tiere über alles und wollte so gerne einmal zu den großen Tieren in den Zoo.<br/><br/>So fuhren wir dann im Sommer 1961, meine Tochter war da 6 Jahre alt, in den Zoo nach Münster.<br/><br/><a class="wlinki" href ="/allgemein/wie-bei-krupp-in-essen.html" title="Wie bei Krupp in Essen"  >Weiterlesen ...</a><br/><br/><br/>]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Als meine Tochter noch ein kleines Kind war, liebte sie Tiere über alles und wollte so gerne einmal zu den großen Tieren in den Zoo.<br/><br/>So fuhren wir dann im Sommer 1961, meine Tochter war da 6 Jahre alt, in den Zoo nach Münster.<br/><br/>Stundenlang ging es von Gehege zu Gehege,die Kleine war von den Tieren nicht mehr wegzukriegen. Irgendwann war aber doch Pause angesagt. Wir gingen in das Zoo Restaurant um eine Kleinigkeit zu  essen. Die Bedienung im Restaurant bestand aus einem Ober, einem älteren Herren, der aufgrund seines höflichen und zuvorkommenden Verhaltens sicherlich Butler bei Krupp in Essen hätte sein können.<br/><br/>Mit dem Spruch "ist´s genehm" nahm er unsere Bestellung auf und wir bekamen unser Essen ohne lange Wartezeit. Ich hatte  vor der Bestellung unauffällig meine Barschaft mit der Speisekarte abgestimmt, damit es später keine Blamage beim bezahlen gibt.<br/><br/>Wir waren fertig mit dem Essen und wollten schon zahlen, da hatte die Kleine noch Lust auf ein Eis.<br/><br/>Ich musste ihr klar machen dass das nicht mehr geht, denn zum Eis reicht unser Geld nicht mehr. Das verstand das Kind aber nicht, sie wollte doch nur ein Eis.<br/><br/>Die ganze Diskusion mit der Kleinen war mir schon peinlich, da stand auf einmal der Ober mit einem  riesen Eisbecher vor der Kleinen und sagte: "Ist's genehm".<br/><br/>Ich war sprachlos. Wir nahmen uns die Zeit bis das Eis gegessen war. Ich zahlte, die Kleine bedankte sich. Das Restgeld, es war nicht viel, war Trinkgeld. Ich war jetzt blank und hatte keinen Pfennig mehr. <br/><br/>Beim verlassen des Restaurants verabschiedete uns der Ober wie die Krupps in Essen mit einer kleinen Verbeugung und den Worten "Beehren Sie uns mal wieder."<br/><br/>Monate später war ich in mal wieder in Münster. Ich ging in das Restaurant, trank einen Kaffee und fragte nach dem Ober. Er war bereits in Rente. Schade.<br/><br/><br/>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>25 Jahre Deutsche Einheit</title>
		<link>/allgemein/25-jahre-deutsche-einheit.html</link>
		<pubDate>Thu, 03 Oct 2013 11:05:10 +0200</pubDate>
		<dc:creator>Hans</dc:creator>
		<category></category>
		<guid>/allgemein/25-jahre-deutsche-einheit.html</guid>
				<description><![CDATA[In den 80er und 90er Jahren fuhr ich jedes Jahr zur Kieler Woche und verbrachte sie bei Freunden. Im Jahr 1990, nach der Kieler Woche, wollte ich zum ersten mal "rüber" nach Heiligendamm um zu sehen, was aus meiner alten Schule (<a class="wlinki" href ="/allgemein/meine_umkehr.html" title="Meine Umkehr"  >Meine Umkehr</a>) geworden ist.  <a class="wlinki" href ="/allgemein/25-jahre-deutsche-einheit.html" title="25 Jahre Deutsche Einheit"  >Weiterlesen wie es weitergeht ...</a><br/><br/>]]></description>
<content:encoded><![CDATA[In den 80er und 90er Jahren fuhr ich jedes Jahr zur Kieler Woche und verbrachte sie bei Freunden. Im Jahr 1990, nach der Kieler Woche, wollte ich zum ersten mal "rüber" nach Heiligendamm um zu sehen, was aus meiner alten Schule (<a class="wlinki" href ="/allgemein/meine_umkehr.html" title="Meine Umkehr"  >Meine Umkehr</a>) geworden ist.<br/><br/>Bei Lübeck fuhr ich über die Grenze in die DDR und war erschrocken, wie verfallen und reparaturbedürftig die Häuser und Straßen "drüben" waren.<br/><br/>Das ging durch bis Stralsund, ich fuhr durch Bad Doberan. Die alte Kleinbahn "Molli" fuhr noch, aber die Häuser waren teilweise ohne Putz, alles war grau, kein schöner Anblick.<br/><br/>In Heiligendamm, meine alte Schule war ein Kurhaus, ging es nicht anders. Ich sah überall nur triste Gegend.<br/><br/>1996, wieder nach der Kieler Woche, machte ich erneut eine Fahrt gen Osten. Ich wollte sehen, was aus den "blühenden Landschaften" geworden ist, die Helmut Kohl versprochen hatte.<br/><br/>Ich war erstaunt. Die Srassen waren viel besser, die Stadt Bad Doberan strahlte in vielen Farben, Häuser hatten Putz. In Heiligendamm tat sich auch vieles. Aus den alten Gebäuden wurde nach Umbau ein Hotel gebaut, es sah alles viel freundlicher und schöner aus.<br/><br/>Als ich dann vor kurzem erneut dort war, muste ich feststellen wie sich einiges noch mehr verändert hatte. Vieles wurde noch schöner und besser. Aber auf der Seebrücke muste ich jetzt Eintritt bezahlen und das umgebaute Grand Hotel war für mich unbezahlbar. Diese Veränderungen fand ich nicht so gut.<br/><br/>Seit dem ich von meiner letzten Reise in den Osten wieder ins Ruhrgebiet gekommen bin, habe ich, wenn ich durchs Ruhrgebiet fahre, jetzt manchmal das Gefühl, es sei 1990 und ich fahre durch die DDR.<br/><br/><br/>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>84 Jahre!</title>
		<link>/allgemein/84-jahre.html</link>
		<pubDate>Wed, 04 Sep 2013 11:50:23 +0200</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		<category></category>
		<guid>/allgemein/84-jahre.html</guid>
				<description><![CDATA[Alles Gute und Liebe zu Deinem 84. Geburtstag. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Hans,<br/><br/>ich wünsche Dir alles Gute und Liebe zu Deinem 84. Geburtstag. <br/>Bis später. :-)<br/><br/>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Wochenend und Zeitunglesen</title>
		<link>/allgemein/wochenend-und-zeitunglesen.html</link>
		<pubDate>Sun, 01 Sep 2013 11:24:31 +0200</pubDate>
		<dc:creator>Hans</dc:creator>
		<category></category>
		<guid>/allgemein/wochenend-und-zeitunglesen.html</guid>
				<description><![CDATA[Samstags lese ich meine Tageszeitung (WAZ) gründlicher, die Lokalseite besonders, denn alles was in Castrop passsiert intressiert mich sehr.<br/><br/>Manchmal verwundert mich die Rubrik "Kindermund". Was es da für schlaue Kinder gibt....   <a class="wlinki" href ="/allgemein/wochenend-und-zeitunglesen.html" title="Wochenend und Zeitunglesen"  >Weiterlesen ...</a><br/><br/>]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Samstags lese ich meine Tageszeitung (WAZ) gründlicher, die Lokalseite besonders, denn alles was in Castrop passsiert intressiert mich sehr.<br/><br/>Die Seite "Unser Wochenende" lege ich erst zur Seite und lese sie später am Sonntagmorgen im Bett.<br/><br/>Alle Beiträge der Seite lese ich dann. Bisher habe ich das Fragerätsel immer richtig gewusst. Bei der Kreuzworträtselseite habe ich nicht immer Erfolg.<br/><br/>Manchmal verwundert mich die Rubrik "Kindermund". Was es da für schlaue Kinder gibt. Eine Mutter berichtet, ihr Dreijähriger kommt zum erstenmal ans Meer und ruft <strong>"BO, was für eine große Badewannne."</strong><br/><br/>Kinder die mit drei Jahren schon so einen Satz ausrufen können, sind für mich Wunderkinder.<br/><br/>Meine Kinder kannten in dem Alter noch keine Badewanne, für die  war das noch das Pullefass.<br/><br/>Ich denke an die Zeit als meine Tochter zweieinhalb war; wir sassen eines Sonntagmorgens im Garten, ich las Zeitung, meine Kleine hatte die Kinderseite der Zeitung und guckte die Bilder an. <br/><br/>Da kam mein Freund Albert zu uns und fragte erstaunt: <strong>"Kann die Kleine denn schon Zeitung lesen?"</strong>  Ich antwortete  <strong>"Ja klar, schon lange, sie kann nur noch nicht sprechen und sagen was da steht."</strong><br/><br/>So wirds wohl vielen Eltern gehen. <br/><br/>]]></content:encoded>
	</item>
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