Wasser ist unser Leben


Wir hier in Deutschland haben uns bisher um die zuverlässige Versorgung mit sauberem Wasser eigentlich keine Gedanken gemacht. Wasserhahn auf und es läuft erstklassiges Trinkwasser aus dem Hahn.

Wasserprobleme? Die gibts doch nur in Wüstengebieten. Doch so einfach wie man denkt ist es nicht. Weiterlesen ...


Pferdefleisch? Oder: Was einen Namen hat isst man nicht


Die Medien sind voll von Berichten über Pferdefleisch in unserem Essen. Ein Skandal?

Ein Betrug ist es natürlich, wenn unsere Nahrungsmittel falsch deklariert und (teures) Rindfleisch durch (preiswertes) Pferdefleisch ersetzt wird. Genau wie jetzt auch bei den Eiern, die nicht als Bioeier hätten deklariert werden dürfen.

Doch prinzipiell ist nichts gegen den Verzehr von Pferdefleisch zu sagen. Es ist gesund, zart und wohlschmeckend.

In meiner Jugendzeit hatten wir hier in Castrop einen Pferdeschlachter auf der Wittenerstrasse gegenüber dem Lokal "Tiehls-Karl". Da gab es Pferdefleisch in allen Zubereitungen.
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Der graue Lappen


Vor 2 Jahren habe ich mir eine Wohnung im Senioren Zentrum am Stadtgarten genommen. Die Stadtnähe gibt mir die Möglichkeit, alles zu Fuss und langsam zu erledigen. Daher stellte sich mir die Frage: Brauche ich jetzt noch ein Auto?

Die Beantwortung dieser Frage wurde mir schneller abgenommen als ich dachte. Der graue Lappen weiterlesen...

Winterfreuden in Castrop


Heute bin ich mal wieder über die Rennbahn in Castrop spazieren gegangen. Immer wenn Schnee liegt ist der Hügel der Rennbahn eine Rodelwiese für groß und klein - jung und alt. So auch heute. Eltern mit ihren Kindern im Schnee mit rotgefrorenen Gesichtern, lachend immer wieder den Hügel rauf und mit dem Schlitten wieder runter.

Es war, als wenn die Zeit stehengeblieben wäre.
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Weihnachtsgrüße


Allen Besuchern meines Blogs wünsche ich eine Frohe Weihnacht und einen Guten Rutsch in das Jahr 2013.

Das Heimchen


Fast jeden Nachmittag treffen wir Rentner uns im Stadtgarten zum Spaziergang. Beim Spazierengehen kommt man dann auch ans erzählen.

Bei einem dieser Spaziergänge erzählte uns Erich, dass er zu Hause in seiner Wohnung seit ein paar Tagen ein Heimchen hätte, dass ihn mit seinem Zirpen stören würde. Er hätte schon alles mögliche versucht, Schränke und Sessel weggeräumt und dahinter mit dem Staubsauger alles abgesaugt, aber das Heimchen sei nicht zu entdecken.
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Eine unehrliche Finderin


Als ich mich heute im Einkaufzentrum Widumer Platz in einem Cafe mit ein paar Renterkollegen traf, hatten wir ein staunenswertes Erlebnis: über die unehrliche Finderin weiterlesen ...

Die frische, gute Alpenmilch


Der Eschweiler Bergwerksverein (EBV), zu dem auch Erin gehörte, hatte in verschiedenen Urlaubsregionen Ferienpensionen unter Vertrag in denen Betriebsangehörige mit ihren Familien verbilligten Urlaub machen konnten.

Ich arbeitete auch für Erin und wollte dieses Angebot mal nutzen. So habe ich dann zu meinem 40.Geburtstag einen Sommerurlaub im Leutaschtal gebucht.
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Eiweißschock


Bis vor ein paar Jahren bin ich regelmäßig im Sommer zur Kieler Woche gefahren. Djangos Einladungen bin ich gerne gefolgt, denn Wasser und Segel hatten mich begeistert. Abends nach dem Segeltörn wurde es dann gemütlich,... mehr lesen ...

Totogewinn


Wir waren erst kurz verheiratet, meine Frau war auch berufstätig, denn wir brauchen jeden Pfennig für den Aufbau unseres Hausstandes.
die ganze Geschichte zum Totogewinn lesen

Mittagschicht


Im Bergbau wird 24 Stunden rund um die Uhr gearbeitet. Eine Schicht hat 8 Stunden, es gibt also drei Schichten pro Arbeitstag, eine Schicht wird "Drittel" genannt.

Unser Drittel bestand aus 4 Mann. Ich war der Drittelführer (Ortsältester) und dann waren da noch Otto, der Seppl aus Bayern, Ernst der sprachlangsamste Ostpreusse den ich je erlebt habe und Kruschel, ein sturer Westfale.
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Vatertag


Am 30.6.1982 war mein letzter Arbeitstag auf Erin. Dann ging ich in die "Anpassung" (Vorruhestand). Durch meine sitzende Tätigkeit im Büro, wenig Bewegung und viele kleine Imbisse war mein Gewicht auf über 110 Kilo angewachsen.

Jetzt also hatte ich Zeit und wollte etwas gegen mein Übergewicht tun. Ich kaufte mir ein Fahrrad und begann zu strampeln. Mehr lesen, was dann am Vatertag passierte

Der Rasierpinsel


Nach der Umstellung in meinem Berufsleben war Stress angesagt und ich bekam eine Kur verordnet. Ich musste mich bei der Knappschaft in Bochum einfinden, um mit anderen Bergleuten per Bus zur Kur nach Bad Soden zu fahren.
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Endlich tapezieren


In meinen jungen Jahren war ich manchmal recht temperamentvoll. Einmal ist mir das Temperament ziemlich durchgegangen.
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Schlammskarl


Die Zechen hatten schon zu meiner Kindheit Umweltbewusstsein. So kamen ihre Abwässer nicht ungeklärt in die städtischen Kläranlagen. Jede Zeche hatte deswegen eigene Klärgruben, in die das Abwasser der Waschkauen und der Kohlenwäsche eingeleitet wurde.

Der Schlamm (der fast nur aus Feinkohle bestand) setzte sich dann in den Sickergruben ab, erst danach wurde das Wasser in die städtischen Kläranlagen eingeleitet.

Lesen, wie der Schlammskarl zu seinem Namen kam ...

Nachbarschaft in Obercastrop


Ich war fröhlich erstaunt, als ich vor ein paar Tagen zu einer Geschichte einen Kommentar aus Kanada lesen durfte.

Es war mein Nachbar aus alter Zeit von der Katharinenstraße in Obercastrop, der dann später zu seinem Sohn nach Kanada ausgewandert ist. Da werden wieder gute Erinnerungen wach!

Mehr zur Nachbarschaft in Obercastrop lesen ...

Der zugefrorene Gondelteich im Stadtgarten


Es ist schön zu sehen wie der Gondelteich bei der Winterkälte langsam zufriert; in unseren meist milden Wintern passiert das ja nicht oft.

Täglich wird die gefrorene Fläche grösser und die Kinder fragen immer öfter, ob sie aufs Eis dürfen. Doch man muss ihnen erklären, daß das Betreten verboten ist. Die Stadt hat zwar zusätzliche Verbotsschilder am Gondelteich angebracht, aber ohne Günde zu nennen.

Die Gründe dafür und mehr zum Gondelteich lesen ...

Einen alten Baum verpflanzt man nicht ...


... oder doch?

Es hat in meinem Leben schon so viele Verpflanzungen gegeben, daß ich mich trotz meiner 82 Jahre noch einmal selber umgepflanzt habe.

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Frohes Fest


Allen Besuchern und Lesern des Blogs wünsche ich besinnliche und frohe Weihnachtstage und einen guten Rutsch ins Jahr 2012.

Hans.

O Tannenbaum, O Tannenbaum, ...


Die Weihnachtszeit war die schönste der Überraschungen.

Meine siebenjährige Tochter ging 1962 in die zweite Klasse, da wurde schon alles für das Fest vorbereitet. Basteln und singen für das Weihnachtsfest. Alles sollte so schön werden.

Wir zu Hause wollten der Tochter die Bescherung am Heiligen Abend festlich gestalten und hatten die ganze Verwandtschaft für den Tag eingeladen.

Am Heiligen Abend waren Omas, Onkeln und Tanten anwesend, sie freuten sich alle, mit der Kleinen das Fest zu feiern.

O Tannenbaum weiterlesen ...

Unser Hausarzt


1947 gab es noch keine freie Arztwahl. Die Ruhrknappschaft hatte das Ruhrgebiet in Sprengel eingeteilt in denen jeweils ein Revierarzt die darin wohnenden Bergleute mit ihren Familien versorgte.

Im Herbst 1947 war meine jüngere Schwester erkrankt und wir mussten Sonntags einen Arzt haben. Da es damals noch keine Notfallpraxis wie heute gab, musste unser Revierarzt den Hausbesuch machen. Der hatte sich gerade erst als Flüchtling in Castrop niedergelassen und eine neue Praxis aufgemacht.

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Die Halbstarken


Nach dem Steinekippen kam ich Ende 1946 im Rahmen meiner Ausbildung als Bergfremder auf Victor 3/4 in die Förderrung zum Blindschacht in Revier vier.

Mit meinen Kumpels dort, Egon, Ewald, Günter und Janusch, schloss ich schnell Freundschaft. Da hatten sich die richtigen fünf Halbstarken gefunden.

Wenn es am Sonntag zum Tanz ging, trafen wir fünf uns immer zum fröhlichen Beisammensein bei Rombeck in Rauxel.

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Kartoffelferien 1940


1940 waren die meisten Männer in den Krieg eingezogen und fehlten für die Arbeit zu Hause. Daher durften wir Schulkinder in den Herbstferien den Bauern bei der Kartoffelernte helfen.
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Sommerurlaub 1976


Nachdem meine Familie und ich ein paar verregnete Sommer an der Nordsee hinter uns hatten, wollten wir mal wieder in den Süden und hatten unseren Sommerurlaub 1976 in Rumänien an der Schwarzmeerküste gebucht. Weiterlesen ...

Hartes Brot


"Hartes Brot", dieser Ausspruch hat mich ein Leben lang begleitet.

Ich denke an die Zeit, als ich 1945 auf der "Heimkehr" zu meiner Familie in Oberfranken, gehungert habe, wie ich als 16 jähriger mit den Holzarbeitern in den Forst ging, um Holz zu schlagen für ein paar Flaschen Bier und Hummelfiguren, die ich dann bei den Amerikanern gegen Nahrungsmittel eintauschte, damit die Familie was zu Essen bekam.

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Willkommen zu meinen Castroper-Geschichte(n)

Lieber Besucher,
ich heisse Hans Frackowiak, bin 83 Jahre alt und lebe in Castrop-Rauxel. Hier in diesem Blog schreibe ich über verschiedene Themen, die mich bewegen und über vieles, was ich in Castrop heute und in den letzten 83 Jahren erlebt habe.